Rezension zu Rising Phoenix: Evolve (Rising-Phoenix-Reihe 4)

Preis: 4,99
Länge: 272 Seiten
Erschienen: 26. Mai 2022

Zum Autor:

Isabelle Richter war bereits als Kind eine außerordentliche Leseratte und hegte den Traum, eines Tages selbst Autorin zu werden. Gewagt hat sie diesen Schritt jedoch erst relativ spät. Ihre ersten Schreibschritte hat sie auf einer Online-Plattform gemacht. Seitdem ist das Schreiben ein Teil von ihr und aus ihrem Leben nicht mehr wegzudenken.

2014 hat sie den Mut gefasst und sich bei einem Kleinverlag beworben, noch im gleichen Jahr erschien dort ihr Debüt “Devotion”. Inzwischen hat sie beinahe 30 Bücher veröffentlicht.

Sie liebt es, leidenschaftliche Liebesgeschichten entstehen zu lassen – anfangs war es für sie der perfekte Ausgleich zu ihrem oft stressigen Berufsleben, inzwischen hat sie das große Glück, seit mehreren Jahren sagen zu können: Ich lebe vom Schreiben.

​Zum Abtauchen in ihre Romane benötigt sie lediglich Musik und Duftkerzen (Freunde würden behaupten, sie sei süchtig nach beidem).

Zum Inhalt:

Saint Davenport ist erfolgsverwöhnt und bekommt immer, was er will, ob beruflich als Frontmann der aufstrebenden Newcomer-Rockband Rising Phoenix oder im Privatleben. Die Frauenwelt liegt dem charismatischen Sohn des Gravity-Leadsängers Logan Davenport zu Füßen, bis auf eine: Sienna Carlisle.

An ihrer neuen Social-Media-Betreuerin beißt sich Saint seit Tag eins ihres Kennenlernens die Zähne aus, denn Sienna lässt ihn jedes Mal wieder abblitzen. Erschwerend kommt noch hinzu, dass ihr Bandmanager die junge Frau für tabu erklärt hat.

Aufgeben ist für Saint trotzdem keine Option, dazu stehen die Signale, die Sienna aussendet, in zu krassem Widerspruch zu ihren Worten. Außerdem möchte er ihr beweisen, dass viel mehr in ihm steckt als bloß ein Womanizer, der nichts anbrennen lässt.

Aber nicht nur Siennas Misstrauen ihm gegenüber stellt Saint auf die Probe, auch die Vergangenheit holt sie beide ein.

Dieser Band ist in sich abgeschlossen, die Reihe wird mit anderen Paaren fortgesetzt.

Meine Meinung:

Cover:

Das Cover wieder perfekt, schaut euch doch die ganze Reihe mal an, alles heiße ansehnliche Kerle und doch kann man sich noch sein eigenes Bild erschaffen. Der Klappentext ist gut formuliert und informiert über das Wesentliche, um wen es geht und was im Fokus stehen wird… kommt mit zu den Jungs, dessen Väter schon die Musikerwelt erobert hatten und erlebt, wie nun die kleinen Jungs dran sind, vor allem auch die Herzen der Frauen zu gewinnen…

Schreibstil:

Die Geschichte ist locker, flüssig und zugleich fesselnd zu lesen, einmal angefangen, kommt man wieder nach Hause. Auch wenn jeder Teil einzeln gelesen werden kann, empfehle ich die Reihenfolge bei zuhalten, um die gesamte Familie, die hier lebt, wächst und miteinander ist zu verstehen und zu erleben.

Charaktere/
Story:

In dem vierten Band der Reihe geht es um Saint, doch anders als der Name es vermuten lässt, ist Saint gewiss kein Heiliger, zumindest nicht was die Frauen angeht… doch plötzlich kommt eine Frau, die es ihm ganz und gar nicht leicht macht – Sienna – die Social Media Betreuerin der Band… nicht nur, dass er gar nichts mit ihr anfangen soll, sie will es anscheinend sogar gar nicht.. denn er beißt sich wahrlich die Zähne aus.. etwas was dem Ego gar nicht gefällt oder was glaubt ihr? 😉

Saint ist in gewisser Weise noch ein junger verspielter Teenie, der das Erwachsensein von sich weghalten will, musikalisch genial, wie sein Vater, aber die Liebe und das Leben haben ihn noch nicht verändern können.. doch nun scheint alles anders, ist da villt jemand, der es schafft, Saint zu einem wahrlich und liebenden Mann werden zu lassen???

Fazit:

Kaum zu glauben das Saint und Sienna schon Band 4 der Phoenix Reihe einläuten, eine Reihe, die mir wieder einfach super gefällt. Es war mir ein Vergnügen, mich mitreißen zu lassen und ich freue mich schon jetzt auf das, was als nächstes kommt. Von mir klare Empfehlen, daher volle Gitarren bzw. Herzen 😉 ♥♥♥♥♥

Vielen Dank an den Written Dreams Verlag für das bereitgestellte Exemplar, dies beeinflusst meine ehrliche Meinung jedoch in keinster Weise.

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