Rezension zu Sommer in Atlantikblau

Rezension zu Sommer in Atlantikblau

Dezember 6, 2019 0 Von Lisaa

Preis: 12,99/ 9,99
Länge: 448 Seiten
Erschienen: 10. April 2018

Zum Autor:

Miriam Covi wurde 1979 in Gütersloh geboren und entdeckte schon früh ihre Leidenschaft für zwei Dinge: Schreiben und Reisen. Ihre Tätigkeit als Fremdsprachenassistentin führte sie von 2005 bis 2008 nach New York, wo sie ihre Großstadt-Erlebnisse im Weblog „Mitten in Manhattan“ auf der Website der BRIGITTE festhielt. Von den USA aus ging es für die Autorin und ihren Mann zunächst nach Berlin und Rom, wo ihre beiden Töchter geboren wurden. Seit 2017 lebt die Familie in Bangkok. Zur zweiten Heimat wurde für die Autorin allerdings die kanadische Ostküstenprovinz Nova Scotia, in der sie viele Sommer ihrer Kindheit und Jugend verbringen durfte und wo sie auch heutzutage regelmäßig versucht, in der Natur vom Großstadttrubel abzuschalten – und zu schreiben.

Mehr über Miriam Covi findet man bei Facebook (www.facebook.com/miriamcoviautorin), auf Instagram (www.instagram.com/miriamcovi_autorin), Lovelybooks (www.lovelybooks.de/autor/Miriam-Covi) und auf ihrer Homepage (www.miriamcovi.de).

Zum Inhalt:

Als Lotte Seliger mit ihrer Mutter und ihren zwei Schwestern eine Reise nach New York antritt, ahnt sie nicht, was sie erwartet: Auf dem Rückflug muss die Maschine notlanden und die vier Seliger-Frauen sitzen an der kanadischen Ostküste fest. Lotte weiß nun nicht, ob sie es rechtzeitig zu ihrer Hochzeit nach Deutschland schaffen wird. Doch das ist noch nicht alles: Das Flughafenhotel ist ausgebucht und ausgerechnet ein mürrischer Typ namens Connor bietet Lotte und ihrer Familie Hilfe an. Lotte verliebt sich auf Anhieb in die malerische Landschaft am Atlantik und in das „Mapletree Bed & Breakfast“, wo sie unterkommen. Der Aufenthalt in Kanada könnte dank Blaubeermuffins, Strandspaziergängen und Muschelsuppe unverhofft schön werden, wenn Lotte nicht ständig von ihrer Familie auf Trab gehalten würde – und von dem schroffen Connor mit den unverschämt blauen Augen. Warum ist er ihr gegenüber bloß so unfreundlich? Als Lotte an einem stürmischen Nachmittag in Lebensgefahr gerät, ist ausgerechnet er zur Stelle …

Meine Meinung:

Cover:

Cover und Titel passen hier sehr gut zusammen. Mich sprach der Titel auch direkt an, wer mag nicht gerne Sommer und blau ist meine Lieblingsfarbe, also wurde ich bereits neugierig, ohne den Inhalt zu kennen. Auch der Klappentext ist meiner Meinung nach gut formuliert, und informiert den sich entscheidenden Leser über das Wesentliche, wobei es immer noch genug zum Erkunden beim eigentlichen Lesen gibt. Die Motive auf dem Cover sind gut gewählt und machen richtig Lust auf das Meer

Schreibstil:

Die Autorin schreibt sehr angenehm und absolut bildlich. Man selbst fühlt sich wie anwesend und genießt es die Atmosphäre und die Landschaft gemeinsam mit den Protas zu entdecken und zu erleben. Man selbst bekommt direkt das Gefühl von Urlaub, Erholung und Auszeit.

Charaktere/
Story:

Viel mag ich gar nicht verraten, schließlich sollt ihr es selbst entdecken und kennen lernen. Vier Seliger Frauen, auf dem Rückweg nach Deutschland, gestrandet an der kanadischen Ostseeküste, wobei es eigentlich für sie zu Lottes Hochzeit zurück gehen soll, nach einem Jungesellinnenabschied. Lotte weiß nun nicht, ob sie es rechtzeitig zu ihrer Hochzeit nach Deutschland schafft und dann wäre da noch Connor.. ein mürrischer Typ oder doch mehr???

Fazit:

Auch dieses Buch hatte mich bereits im Sommer, in der vorlesungsfreien Zeit im Garten begleitet und mir einige schöne, einfach zum entspannen, herrliche Lesemomente und Stunden beschert. Von der Autorin hatte ich zuvor noch nichts gelesen, aber mir hat ihre Geschichte und ihre Art zu schreiben, den Leser das Geschehen spüren zu lassen und ihn so mitzunehmen, dass man den Rest einfach vergessen hatte, sehr gut gefallen, sodass dieses Buch zwar mein erstes, aber gewiss nicht mein letztes von ihr gewesen sein wird.  ♥♥♥♥♥

Vielen Dank an den Heyne Verlag und das Bloggerportal für das bereitgestellte Exemplar, dies beeinflusst meine ehrliche Meinung jedoch in keinster Weise.